Sportbootführerschein-See

Ihre Vorteile in der Bootsfahrschule-Siegerland:


Motorboot-Törn in Kroatien

Der amtliche Sportbootführerschein See ist ein international gültiger Führerschein.
Vorgeschrieben ist er zum Führen von motorisierten Sportbooten mit mehr als 11,03 kW (15 PS) auf den Seeschifffahrtsstraßen (bis 3 sm Abstand zur Küstenlinie) z.B. auf der Ostsee, im Mittelmeer oder in den Niederlanden auf dem Ijsselmeer.

Mindestalter: 16 Jahre

Zulassungs-Voraussetzungen:
• Ab 16 Jahre nur mit Einverständniserklärung der Eltern.
• Tauglichkeit: Vorlage "Ärztliches Zeugnis für Sportbootführerscheinbewerber"
• Zuverlässigkeit: Vorlage eines gültigen Kfz Führerscheins oder eines Führungszeugnisses.

 


Die theoretische Prüfung
besteht aus einem Fragebogen (Multiple-Choice) mit 7 Basisfragen, 23 spzezifischen Fragen See und einer 9teiligen Navigationsaufgabe. Für Inhaber des SBF-Binnen Scheins entfallen die Basisfragen.
Ausreichende Kenntnisse sind in folgende Bereichen nachzuweisen:
• Seeschifffahrtsrecht
• Navigation
• Seemannschaft
• Wetterkunde
• Fahrzeugführung


Fahre mit der Maus über die Zeichen.


Folgende Knoten werden bei der SBF-See Prüfung verlangt:
Knoten anklicken und VIDEO anschauen!

- Achtknoten

- Kreuzknoten

- Schotstek, einfach und doppelt

- Webleinstek

- Palstek

- Belegen einer Klampe

- Rundtörn mit 2 halben Schlägen

- Stopperstek

SBF-See Prüfungsprotokoll


Bei der praktischen Prüfung
müssen die theoretischen Kenntnisse auf einem Boot mit Maschinenantrieb umgesetzt und angewendet werden.

Auf dem Prüfungs-Protokoll sind alle Manöver und Fähigkeiten aufgeführt, die bei der praktischen Prüfung beherrscht werden müssen.

Falls mal ein Manöver nicht klappen sollte, so bekommt man in der Regel einen zweiten Versuch. Allerdings gibt der Prüfer keinen Hinweis darauf, was man verbessern sollte.

Die Knoten gehören zum praktischen Prüfungsteil und werden in der Regel vor den Fahrmanövern geprüft.

 


Einfachste Handhabung durch Einhebel-Bedienung: Schalten und Gas geben mit einem Hebel.


Beim "Aufstoppen" ist Vorsicht geboten!
Besonders dem sehr unerfahrenen Bootsführer kann es beim Aufstoppen passieren, dass er den Bedienhebel nicht von Neutral in Fahrt achteraus, sondern von Neutral in Fahrt voraus schaltet.
Da gleichzeitig mit dem Schalthebel Gas gegeben wird, kann dies schnell zu größeren Schäden führen.

 

Lehrmittel: SBF-See

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