KAT-Ausbildungs- und Urlaubstörn 2017

Termin: 01.04. bis 07.04.2017

Start- und Zielhafen:
Segelyacht:
Baujahr:
Skipper:

Trogir SCT Marina
Lagoon 450
2015
Hajo Wagner




Klick hier für die Ansicht: "Galerie"(Läuft auch auf dem Smartphone!)



WICHTIG:
Bitte Pop-ups für www.Bootsfahrschule-Siegerland.de auf Ihrem Browser erlauben!


Sonntag, 23. April 2017 - 16:37 Uhr
8. Tag: Abreisetag

Nach einer kurzen Nacht standen wir um 06:30 Uhr auf. Um 09:00 Uhr mussten wir den Kat soweit verlassen, dass die Fenadi fuer die naechste Crew gereinigt werden konnte. Unser Taxi holte uns um 10:00 Uhr ab und brachte uns zum Flughafen. Boarding war um 12:05 Uhr. Unser Flieger startete puenktlich um 12:35 Uhr.
Ein sehr schoener, unvergesslicher Segeltoern mit einer super Crew und Skipper ging zu Ende.

Empfehlung: Jederzeit, sofort wieder!

Beste Gruesse Stephan

Sonntag, 23. April 2017 - 15:15 Uhr
7. Tag: Von Milna ueber Ciovo (Bucht Rat) nach Trogir

Der letzte Tag unseres tollen Toerns stand nun bevor. Wir fruehstueckten wieder gemuetlich, heute gab es zusaetzlich leckere Spiegeleier, dann machten wir uns und die Fenadi startklar.
Auf dem Weg in unseren Heimathafen Trogir steuerten wir die sehr schoene kleine Bucht Rat an der Insel Ciovo an. In dieser Bucht setzten wir das erste mal den Anker. Nach dem Anleger, liessen wir das Dinghi erneut zu Wasser, Hajo und Stephan fuhren an den Strand. Von der Landseite aus schossen die beiden sehr schoene Fotos von der Insel und vom Rest der Crew auf der Fenadi.
Als beide wieder zurueck waren, zog sich Stephan seine Badehose an, liess die Badetreppe herunter um vom Kat an den Strand zu schwimmen. Als er schon halb im Wasser war, stoppte er ploetzlich und kam wieder zurueck an Bord. Die Wassertemperatur lag bei ca. 14 grad C. Stephan wollte jedoch nicht aufgeben und fuhr mit Daniel und dem Dinghi wieder an den Strand. Von dort ging dann Stephan in die Adria und schwamm auf die Fenadi zu. Nach ca. 25 m trete er aber wieder um. Danach fuhren Daniel und Stephan noch einige Runden mit dem Dinghi, bevor sie wieder an Bord kamen. Die Crew hatte Spaghetti mit Pesto gekocht, das war sehr lecker.
Nach der verlaengerten Mittagspause setzten wir unseren Weg nach Trogir fort. Wir kamen in eine Bora mit einer Windstaerke von 6 bft. Unser Kat schaukelte heftig und das Wasser schlug bis zum Cockpitstand hoch.
Wegen der Bora wurden wir von 5-6 Marineros in Trogir empfangen, die uns eigentlich beim Anlegen unterstuetzen wollten. Aber irgendwie wurde das Anlegemanoever komplizierter als erforderlich.
An unserem letzten Abend gingen wir in die Altstadt von Trogir und fanden das schoene und gemuetliche Restaurant Konoba TRS. Das Essen war wieder sehr gut, so blieben wir noch recht lange in der Altstadt. Da wir erst spaet wieder auf der Fenadi zurueck waren, gab es keine Kat-Party mehr. Wir sassen noch etwas zusammen, hoerten Musik und gingen dann in unsere Kojen.

Beste Gruesse
Sandra & Stephan

Freitag, 7. April 2017 - 09:28 Uhr
6. Tag: Von Stari Grad nach Milna

Nach dem reichhaltigen Fruehstueck mit Stephans Ruehrei machten wir uns auf den Weg in Richtung Milna.
Das Wetter war heute nicht so gut. Es war bewoelkt und regnete als wir aufbrachen. Der Wind liess leider auch wieder zu wuenschen uebrig, so dass wir unter Maschine fahren mussten. Unterwegs besichtigten wir den bekannten Strand von Bol. Dort kreuzten ein weiteres Mal einige Delphine unseren Weg. Von dort aus ging es weiter in eine Bucht bei Krusica mit einem alten U-Boot Bunker. Das Wasser war tuerkis und die Ufer mit Ihren weissen Felsen und gruenen Baeumen boten uns ein imposantes Bild. Als alle Fotos im Kasten waren, drehten wir ab.
Kurze Zeit spaeter liefen wir schon in den Hafen von Milna ein. Wir konnten an der Kaimauer laengsseitig anlegen - was bei einer Person besondere Freude ausloeste. (Sandra und die Passarella werden - wohl zumindest auf diesem Toern nicht mehr die besten Freunde werden). Aber auch Daniel (The Mooring Man) war froh, dass ihm dadurch die Mooring erspart blieb. Wir schauten uns den Ort an und nahmen das mittlerweile auch schon obligatorische Eis zu uns. Nach dem Rundgang kehrten wir zurueck auf die Fenadi und begannen mit den Vorbereitungen fuer unser Abendessen.
Wir hatten beschlossen heute selbst zu kochen und morgen - an unserem letzten Abend nochmal die Altstadt Trogirs unsicher zu machen.

Beste Gruesse Sandra

Donnerstag, 6. April 2017 - 21:31 Uhr
5. Tag: Von Komiza ueber Vinogradisce nach Stari Grad

Am fruehen Morgen entdeckten wir den beim Zusammenstoss verursachten Schaden. Beschaedigt wurde die Aufhaengung vom Dinghi (Davit). Hajo und Stephan begaben sich auf die Suche nach dem Hafenmeister. Dort wurde dann die Unfallanzeige aufgenommen. Es musste eine Menge Papierkram ausgefuellt werden. Nachdem alles erledigt war legten wir nach Vinogradisce und nach Stari Grad ab.
Beim Einholen der Fender stellten wir den naechsten Schaden fest: ein Kugelfender hat die Waerme unserer Heizung, die wir morgens eingeschaltet hatten, nicht vertragen. Dadurch, dass wir laengsseits an der hohen Kaimauer angelegt hatten und alle Fender auf der Steuerbordseite platziert wurden, hing der Kugelfender zu hoch bei der Abgasoeffnung.
Auf unserem Weg nach Stari Grad haben wir einige Delphine gesehen. Anfangs war das Meer sehr ruhig und wir fuhren wieder unter Maschine. Wir nahmen Kurs entlang der Teufelsinseln und bogen in die wunderschoene Bucht von Vinogradisce ab. Das Wasser war tuerkis und bot uns ein atemberaubendes Bild.
Wir entschlossen uns den Kat an einer Boje fest zu machen. Das Anlegemanoever wurde in Teamarbeit von Sybille und Karsten perfekt ausgefuehrt. Nach getaner Arbeit gab es einen kleinen Snack: Waffeln, Tiramisu und Kekse. Wir entschieden gemeinsam nicht dort zu bleiben, sondern noch mal nach Hvar zu Segeln um einen neuen Kugelfender zu besorgen. Der Hafen in Hvar war sehr belegt, so dass wir mit dem Kat nicht anlegen konnten. Wir beschlossen, dass zwei Crewmitglieder waehrend der Fahrt vom Kat auf die Kaimauer springen sollten. Fuer diesen Stunt waehlten wir Stephan und Daniel aus. Hajo fuhr den Kat so nah wie moeglich an die Kaimauer heran und die Zwei sprangen vom Kat auf die Kaimauer. Das klappte echt super! Es gab keine Verletzten! Da wir den Kat ja nicht anlegen konnten, drehten wir im Hafen eine Runde nach der anderen. Leider kamen Stephan und Daniel ohne einen neuen Kugelfender zurueck, weil die Geschaefte zu dieser Jahreszeit sehr variable Oeffnungszeiten haben. Also nahmen wir die beiden von der Kaimauer wieder auf.
Danach fuhren wir in die Bucht Zavala. Da es dort keine Bojen gab, drehten wir sofort mit einem flotten Power-Slide wieder ab. Nach dem Verlassen der Bucht holten Sybille und Sandra zum ersten mal die Genua ein.
Das Anlegemanoever in Stari Grad klappte wieder sehr gut. Nach dem obligatorischen Anleger Slivowitz und Prosecco erkundeten wir den Ort. Durch schmale Gassen bis zum Restaurant Kod Barbara Luke, welches sich spaeter als absoluter Gluecksgriff erweisen sollte. Sehr freundliche und zuvorkommende Bewirtung und sehr leckeres Essen. Satt und zufrieden gingen wir wieder auf unseren Kat zurueck. Ein toller Tag!

Beste Gruesse Sandra

Donnerstag, 6. April 2017 - 21:26 Uhr
4. Tag: Von Hvar ueber Vis nach Komiza

Nach einer sehr kurzen Nacht, fruehstueckten wir gut und reichlich, weil Karsten, Daniel und Stephan noch zur Festung Spanjola auf den Berg in Hvar gingen. Eine wirklich sehr sehenswerte Festung!
Gegen 12:00 Uhr legten wir in Richtung Vis ab. Das Wetter war wieder gut, hatten leider keinen Wind, so dass wir den ganzen Tag nur unter Maschine fahren konnten. Wir fuhren nach Vis, sahen uns mehrere schoene kleine Buchten an. Am Nachmittag legten wir in Komiza an. Nach dem obligatorischen Anleger erkundeten wir den Ort.
Abends kochten wir wieder auf dem Boot.
Um 22:45 Uhr gab es ploetzlich an achtern einen lauten Schlag. Wir wurden von dem Fischkutter Gavun gerammt. Am Abend konnten wir keinen Schaden mehr feststellen und gingen in die Kojen.

Beste Gruesse Stephan

Donnerstag, 6. April 2017 - 21:24 Uhr
3. Tag: Von Maslinica nach Hvar

Auch an diesem Tag hatten wir wieder schoenes Wetter, Sonnenschein und einen bleuen Himmel. Der Wind war guenstig, so dass wir das Grosssegel und die Genua setzen konnten. Was fuer ein super Erlebnis!
Beim Anlegen in Hvar wurde uns erst ein Mooring von einem anderen Boot gereicht, so dass wir erst im zweiten "Anlauf" anlegen konnten. Nachmittags gingen wir noch in eine Eisdiele und in den Geschaeften shoppen.
Am Abend gingen wir gut Essen und liessen diesen mit einer kleinen Party auf der Lagoon ausklingen.

Beste Gruesse Stephan

Donnerstag, 6. April 2017 - 21:19 Uhr
2. Tag: Von Trogir nach Maslinica (Solta)

Morgens um 06:30 Uhr war die Nacht vorbei. Nach einem guten Fruehstueck legten wir um 11:00 Uhr ab.
Das Wetter war gut, blauer Himmel, Sonnenschein und wir hatten eine Windstaerke von 5-6 bft. Wir legten die Schwimmwesten an, legten ab und setzten sehr schnell die Genua.
Auf der Fahrt nach Maslinica wurden die Wellen groesser und der Wind staerker. Die Wellen erreichten eine Hoehe von 3-4 m bei einer Windstaerke von bis zu 8 bft. Durch die hochschlagenden Wellen wurde sogar unsere Flybridge richtig nass. Hajo und Stephan blieben auf der Flybridge waehrend die anderen in den Salon gehen mussten.
Da unsere Anlegestelle in Maslinica belegt war, fuhren wir in die Bucht von Sesula, machten an einer Boje fest und testeten auch gleich das Dinghi, dass machte richtig viel Spass!
Sybille und Stephan gingen dann zu Fuss wieder nach Maslinica um noch etwas einzukaufen und informierten Hajo, dass der Anlegeplatz fuer den Katamaran jetzt wieder frei ist. Die verbliebene Crew holte wieder das Dinghi ein, Hajo legte ab und in Maslinica wieder an. Dann kochten wir noch an Board und hatten einen schoenen Abend.

Beste Gruesse Stephan

Mittwoch, 5. April 2017 - 12:57 Uhr
1. Tag: Hafentag in der Marina SCT in Trogir

Um 07:00 Uhr fuhren wir aus dem Siegerland zum Flughafen Koeln-Bonn um von dort nach Split zu fliegen. In Split kamen wir eine Stunde spaeter an als geplant.
Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, kauften wir im Kaufland erst einmal unsere Lebensmittel ein. Unser Taxifahrer fuhr uns dann in die Marina SCT. Dort konnten wir dann direkt auf unseren Kat die Lagoon 450 gehen und uns einrichten.
Spaeter gab uns Hajo noch eine Sicherheitsunterweisung und eine Grundschulung fuer unseren ersten Segeltag.
Abends gingen wir noch in das Restaurant Konoba Kamerlengo zum Essen.
Hajo machte mit uns noch einen Spaziergang durch die wunderschoene Altstadt, was uns allen sehr viel Spass machte.

Beste Gruesse Stephan

Anmelden

Kat-Toern 2-17

Ausstattung & Info

Suchen nach

Allgemein

Startseite -   Links -   Impressum -   AGB's -   Haftungsausschluss