KAT-Ausbildungs- und Urlaubstörn 2016

Termin: 15.10. bis 22.10.2016

Start- und Zielhafen:
Segelyacht:
Baujahr:
Skipper:

Trogir SCT Marina
Lagoon 450
2015
Hajo Wagner




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WICHTIG:
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Freitag, 21. Oktober 2016
6. Tag

Vor dem Morgenrot wurden wir gegen 5:00 Uhr durch großes Schaukeln der Yacht im schwellenden Hafenbecken geweckt. Die Jacht backbord querab schwankte beachtlich auf unsere "Jara" zu. Dort hörte man an Deck lautes Rufen, dies Yacht lief aus dem Hafen aus,u.a., weil sie ihre Heckleinen nicht mehr befestigt bekamen;dabei vergaßen sie ihr Stromkabel.
Bei Windstärke 6 schlugen die Masten der übrigen Yachten fast gegeneinander. Um 6:30 Uhr schwiang sich Michael das Dingi als Passerella benutzend an den Pier, um beim ZHafenmeister die Schiffsdokumente abzuholen.Kaum war er wieder an Bord wurden erst Muring- dann Heckleinen gelöst und ab ging es unter Motor unter dem Kommando des Tagesersatzskippers "Hajo"- gechartert bei der Bootsfahrschule Siegerland- er ist ganz brauchbar.
Unser Ziel war zunächst die Insel Brac. Nur unter der Genua passierten wir den Pakleni Kanal ,nach Umsegelung der östlichen Inselspitze.In Achtern hinter wolkenverhangenem Himmel ging gerade die Sonne auf.Die Windstärke betrug 6 Beaufort.
Nach geraumer Zeit refften wir das Groß in die zweite Stufe - nicht nur zu Übungszwecken.
Olli ging es seit dem Schwellen im Hafenbecken immer noch nicht wirklich besser.
Die Crew wechselte sich sehr partnerschaftlich ab bei Traveller setzen, Genua- und Großschot fieren und dichtholen,Reffleinen bedienen und Kurs halten.
Bei Windstärke 6 wurden währenddessen von Dethlef ( ungesichert) in der Kombüse leckere, fliegende "Stramme Mäxe" zubereitet - die Eier schwappten von einem Ende der Pfanne zum anderen.Olli holte sich seine Portion aus dem Salon ab, während die Crew genüsslich frühstückte und die Maschine auf Autopilot lief.
Nach Passieren der Meerenge von Solta und Brac kreuzte die "Jara"die kreuz und die quer,wir segleten zwischen Bobovisca und dem Ostzipfel von Solta Wende-,Halse und Schiftmanöver..Das Backbord-Easylock funktionierte nicht ordnungsgemäß, Michael wurde für diese Tätigkeit zu unserer tiefsten Zufriedenheit abgestellt.
Auf Deck wurden wir später von ihm mit einem kleinen Obstsnack überrascht- er schleppte sämtliche Obstvorräte herbei.
Uli übergab nicht sich sondern das Steuerruder an Christa, die die Jara auf 9 Knoten brachte. Währenddessen schlief Lea unter Deck.
Der "Skipper of the day " wollte eine Wende fahren, da backbord voraus eine Fähre unseren Weg kreuzte, doch der Ersatzskier "Hajo"gab sein Placet erst, nachdem die Fähre die Crew mit dem warnenden Schiffssignal weckte.
Lea kreuzte auch auf - auf Deck als Olli die "Jara" in die Bucht von Milna manövrierte.
Da die Tankstelle geschlossen hatte, legten wir denn dort nach dem Einholen der Genua und der Groß steuerbord an, weil wir am nächsten Morgen dort tanken "mussten".
Leider konnten wir das Anlegen nicht gebührend begehen, da wir unterwegs alle Pflaumen aufgegessen hatten. Wir griffen auf einen Rest neonfarbenen Birnenliqueur zurück.

zivjeli!
Christa

Freitag, 21. Oktober 2016
Ulis Bericht

Uli macht noch Bubu - Bericht folgtUli macht noch Bubu - Bericht folgt

Uli macht noch Bubu - Bericht folgtUli macht noch Bubu - Bericht folgt

Moin Moin liebe Fangemeinde aus der alten Heimat, ich wurde um meinen wohlverdienten Mittagsschlaf gebracht....

5. Tag Kattörn 2016

Von N 43°02,665' E 16°05,209' nach N 43°10,277' E 16°26,462'

(Ja ja, mein ist die Rache... nicht nur Daheim sitzen und gemütlich lessen, ne ne schön in Google Maps schauen wo wir da waren.... :-) )

NAch dem klassisch wecken gegen 7.00 Uhr war gab es lecker Frühstück in strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel an Deck.
Kaiserwetter!
Wie immer hat Michael " Ich hol Brot" Schneider für das Weißbrot gesorgt und der Küchendienst Oki + Lea kredenzten leckere Spiegeleier.
NAch dem die Kombüse klar Schiff war leckten wir ziemlich pünktlich um 9.38 Uhr ab. Hajo an der MAschine und der Rest der Crew an den Festmachleinen zeigten den Zuschauern: SO geht das. :-)
Unser Ziel heutemorgen waren die Blauen Groten auf ( He He) N 42°
Da das nur eine kurze Fahrt war, fuhren wir unter MAschine die besagte blaue Grote an. Laut AUssagen unsere "Reiseleitung" (Alle singen: Ein Hajo Wagner , es gibt nur ein Hajo Wagner) konnte man hier früher mit dem Dingi einfach hineinfahren. Jetzt würde man vor der Grote von einem Schlauchboot abgeholt werden und gegen kleines Geld die Grote besichtigen.....Tja wir hatten die Rechnung ohne die hiesigen Veranstalter gemacht: Am Kai festmachen (womöglich noch Hafengebühren????) dann Ticket kaufen dann mit Schlauchboot reinfahren. Tja wir haben dann einfach den Besuch der Grote aus der Reiseplanung gestrichen.

Weiter geht es um die südost Spitze von XXX (nah wer hat schon auf gegoogelt wo wir sind?) Diesmal unter Segeln.
Groß und Genua gesetzt und im Halbwindkurs an der Küste entlang. Leider fiehl der Wind immer mehr Achtern ab und Hajo entschied: Vorwindkurs.
Also Genua nach Backbord ausgebaumt und Groß nach Steuerbord gesetzt: Schmetterlingssegeln! Sicherheitshalber setzten wir noch einen Bullenstander auf dem Groß.
Tja leider hatte der (Wind)Gott ne andere Idee: Flaute.
Also komplett Segeln eingeholt und unter MAschine zu der BAdebucht die wir gestern wegen dem "schlechten" Wetter nicht angefahren sind.
Damit Ihr die auch findet: N 43°01,460 und E°16°14,367
Eine TRAUM
glasklares Wasser, Sonne 25°C und das Wasser 20°C Jaaaaa
Detlef, Lea und ich sind direkt mal ins Wasser gesprungen....
Den kleinen Zischenhalt nutzten wir zum Mittagssnack, Oli kredenzte auf: Tomaten mit Mozarella, Weißbrot, grüne und schwarze Oliven, Knobidipp, und Äpfel . Daumen hoch.

Danach ging es weiter Richtung
N 43°02,665' und E 16°05,209
Hier war am Stadthafen noch ein Plätzen am Kai frei und wir zeigten ein richtig gutes Anlegemanöver:
Hajo's Aussage:Das war ne 2+ :-)
(Ok er war an der MAschine, aber wir waren auch ganz gut an der Kordel :-) äh Festmacherleinen )
So alle klar gemacht und den obligatorischen "Seemannsbrauch" weggezwirbelt (Ja JA der Hesse)
Danach alle ab auf Landgang und das nette Küstenstädtchen XYZ (na wo sind wir) angeschaut.
Fast schon Pflicht: Das Eis an der Hafenpromenade und der Einkauf fürs Abendessen: M.S. kredenzte Gemüserisotto....

So Ihr lieben, die oder der Erste der mir unsere REISEORTE benennen kann, darf meine Rechtschreibfehler behalten.

Klar Schiff
Uli Mickler


Mittwoch, 19. Oktober 2016
4. Tag: Vinogradisce - Komniza Vis

Nach leckerem Rührei und konspirativer Dusche in der befreundeten Marina freuen wir uns auf den neuen Segeltag. Der Himmel hat sich heute zugezogen dafür beschleunigt uns ein frischer Südwind auf maximale 7,2 Knoten. Eigentlich wollen wir ein paar Abstecher in die Badebuchten an der Südküste von Vis machen. Eine nahende Regenfront lässt uns dann aber doch direkt den schönen Hafen von Komiza ansteuern. Das erste Mooring-Manöver lässt noch Luft nach oben. "This is your job" muss sich Michael anhören als er den Festmacher mit Knoten überwirft und bekommt ihn direkt zurück. Danach schauen wir uns den hübschen Ort an und es fängt an zu regnen und es regnet und regnet und ... hört den Rest des Tages nicht mehr auf. Bei ein paar Bierchen im "Speed" warten wir auf die Regenpause, die nicht kommt. Abends verwöhnen uns Oli und Hajo mit Bratkartoffeln, Ajvar und Civapcicci. Und plötzlich ist der Strom weg - und zwar überall im Ort und der Marina - nur nicht auf der Yara, Qualität setzt sich halt durch. Nach dem Essen bringen wir "Jenga" auf ein neues Level: Türmchen bauen mit Holzklötzchen und das auf einem Boot, das dem Wetter angemessen, ordentlich schwankt. Die angehende Bauingeneurin Lea geht in ihrem Element auf. Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende. 22:45 - Ruhe im Schiff und Licht aus!

Detlef

Montag, 17. Oktober 2016
3. Tag: Maslinica nach Vinogradišće

Um sieben Uhr klingelt der Wecker und wir freuen uns auf einen weiteren sonnigen Tag in der Adria. Vom nächtlichen Liegeplatz verabschieden wir uns schnell, um "gleich um die Ecke" am Stadtanleger festzumachen. Zentral gelegen können wir hier die notwendigen Einkäufe erledigen damit Christa und Uli schnell ein reichhaltiges Frühstück zubereiten können. Das genießen wir in der Sonne auf dem Achterdeck. Beim Frühstück wird der Tagesplan besprochen und wir wollen versuchen, die Insel Vis und Hvar zu erreichen und je nach Wind bis Korcula zu segeln. Der Wetterbericht verspricht zwar Sonne, mit Wind ist er jedoch sehr sparsam. So beginnen wir nach dem Frühstück das Schiff vorzubereiten. Gegen 9:00 Uhr legen wir Richtung Hvar ab und steuern zunächst die Inselgruppe Paklen Otoci, vor Hvar unter Maschine an. Aus dem Hafen auf offener See werden die Segel gesetzt und die Fahrt wird mit leichtem Nord-Ost Wind und 3-4 kn fortgesetzt. Unterwegs macht Lea einen Ausflug in die Höhe und wird per Genakerfall von Hajo am Mast nach oben befördert. Ein paar Fotos werden gemacht und Lea genießt die Aussicht. Wir machen eine Weile überraschend gut Fahrt, müssen allerdings am späten Mittag die Segel einholen und die Fahrt unter Maschine fortsetzen. Der Wind hat zu stark nachgelassen. Unter Maschine steuern wir nun die Insel Paklen Otoci direkt an und entschließen uns in die Bucht Vinogradišće zu fahren um dort für die Nacht an einer Boje festzumachen. Mitten durch die Inselgruppe hindurch führt der kürzeste Weg. In der sehr schönen Bucht angekommen machen wir an der schönsten Boje in türkisblauem Wasser gegen 14:00 Uhr fest.
Die Bucht lädt zum Bad im Meer oder einem kurzen Landgang ect. ein. Nachmittags wird die schöne Insel von Olli und Hajo erkundet, der Rest bleibt am Schiff und schwimmt oder entspannt einfach in der Sonne. Eine Inselrundfahrt mit dem Landrover ist für den Skipper sogar auch noch drin!
Am späten Nachmittag wird das Essen von Detlef, Christa und Lea vorbereitet. Wir nehmen die selbstgekochte Mahlzeit auf dem Schiff in der Dämmerung ein und lassen den Tag bei sinkenden Temperaturen, aber bester Laune ausklingen.

Michael

Sonntag, 16. Oktober 2016
2. Tag: Trogir - Šolta

Nach einem verregnetem Anreisetag wurden wir am ersten Segeltag mit sonnigem Wetter begrüßt. Nach dem Frühstück bekamen wir von Hajo noch Einweisungen bzgl. An- und Ablegemanöver. Anschließend starteten wir unseren ersten Segeltag. Nachdem wir aus dem Hafen ausgelaufen sind, setzten wir das Groß bei strahlendem Sonnenschein. Nach anfänglicher Windflaute frischte Wind auf. Bei Windstärke 4 Beaufort konnten wir endlich einige Wende Manöver fahren. Aufgrund des schönen Wetters haben wir in der Bucht Veli Drvenik geankert. Nach einer Abkühlung im Meer ging es anschließend bei 5-6 Beaufort in Richtung Solta. Dort haben wir in der wunderschönen Bucht von Maslinica unsere zweite Nacht verbracht.

Olli

Sonntag, 16. Oktober 2016
1.Tag: Anreise

Unser großes Abenteuer startete um 6 Uhr. Unsere Flieger gingen von Düsseldorf bzw. Frankfurt nach Split. Dort wurden wir von einem heftigem Gewitter begrüßt. Nass angekommen am Marina gönnten wir uns erst einmal das erste Pivo. Anschließend haben wir uns auf unsere Lagon 450 eingerichtet. Christa, Lea, Uli und ich haben sich um den Einkauf gekümmert. Unser Skipper Hajo, Michael und Detlef haben zwischenzeitlich den Kat gecheckt. Abends beim Essen hatte ich dann erfahren, dass ich der erste "Skipper of the Day" bin.

Olli


Donnerstag, 29. September 2016
KAT-Sailing: Vom 15.10. bis 22.10.2016

Liebe Segelfreunde,

am 15.10. starten wir von der SCT Marina in Trogir zu einem KAT-Törn. Unterwegs sind wir wieder auf einer Lagoon 450.
Wie immer könnt Ihr hier auf dieser Seite den Törnverlauf "Live" verfolgen und aktuelle Foto's von der Reise anschauen. Nach Möglichkeit wird auch täglich ein kurzer Bericht vom "Skipper of the day" über den Tagesablauf in das Logbuch gestellt. Aber auch Pleiten, Pech und Pannen werden nicht verschwiegen.

Viel Spaß auf dieser Seite wünscht die Kat-Crew

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