KAT-Ausbildungs- und Urlaubstörn 2015

Termin: 04.04. bis 11.04.2015

Start- und Zielhafen:
Segelyacht:
Baujahr:
Skipper:

Marina Kornati in Biograd na Moru
Lagoon 450
2015
Hajo Wagner




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WICHTIG:
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... und so geht's!


Samstag, 11. April 2015 - 20:15 Uhr
Nachwort

Lieber Hajo!

Vielen lieben Dank für 7 unvergessliche Tage ...

... für
- einen lehrreichen Törn
- eine spannende und abwechslungsreiche Reise
- nicht nur für die jüngere Crew, ein Top-Erlebnis mit massiv viel Spaß und Unterhaltungsprogramm
- ein tolles Abenteuer!

Folgende Sätze waren Programm und werden dich hoffentlich (und uns auch) noch lange an diesen Törn erinnern:
- "Haaajoo?"
- "Wo ist Rainer?"
- "Ich weiß mein Passwort nicht mehr!"
- "Hermann, mach' davon mal ein Bild!"
- "Das ist mir noch nie passiert!"
- "Wir haben ja fast keine Verletzten! Nur eine Rippe und eine Hand!"
- "Pull! Pull! Pull!"
- "Einen Trick hab' ich noch!"
- "Wie viele 'Likes' haben wir?"
- "Wie viele 'Aufrufe' hat das Rentner-Video?"
- "Passt das?"

Aloha heja he !!!!

Samstag, 11. April 2015 - 17:57 Uhr
8. Tag: Abreise

Wegen der geplanten Abflugzeit um 0635 in Zadar wurden wir schon um 0430 von Taxi-Johnnie abgeholt.
Hajo hat uns einen letzten Kaffee gekocht und uns anschließend verabschiedet.
Nach der Landung in Weeze begegneten wir auf dem Rollfeld unserer "Nachfolgercrew".
Die 2. KAT-Crew hat somit in Deutschland "unsere" Boing 737 übernommen um anschließend in Kroatien unseren Skipper und "unsere" Lagoon zu übernehmen.

Wir wünschen der neuen Crew

VIEL SPASS ! ! !

Samstag, 11. April 2015 - 17:57 Uhr
7. Tag: Krka Nationalpark und das beste Segelwetter des Törns

Am 7. und letzten Tag machte sich die Crew um 0800 auf den Weg zu den Wasserfällen "Skradinski buk". Allemal eine Reise wert! Um diese Uhrzeit waren wir natürlich fast alleine dort. Wieder wurden zahlreiche Fotos geschossen.
Hajo machte in der Zwischenzeit "klar Schiff" und bereitete alles zum Ablegen vor.
Gegen 1030 liefen wir unter den "PULL, PULL, PULL"-Rufen unseres Co-Skippers aus.
Noch einmal konnten wir die wunderschöne Landschaft des Fjordes bewundern.
Zurück auf "offener See" hieß es endlich: Alle Segel setzen! Natürlich wieder nicht ohne Komplikationen. Eine Reffleine lief nicht lose und somit ließ sich das Groß nicht vollständig setzen. Wieder waren der Einsatz von Skipper und Crew gefordert. - Hajo hatte sich für diesen Ausbildungstörn wirklich viel einfallen lassen ....
Nachdem diese Aufgabe auch bewältigt war, liefen wir mit 5 bis 8 Knoten unter Segel - bei Sonnenschein und himmlischer Ruhe - durch alle Nuancen von blauem Wasser.
Als Zwischenmahlzeit gab es Milchreis und später selbstgebackene Wecken aus der Kombüse.
Am Nachmittag ließ der Wind nach. Wir hatten nur noch 1 bis 3 bft. Zu wenig für den großen Katamaran. Und so fuhren wir die letzten Seemeilen unter Maschinenkraft nach Biograd zurück.
Aufgrund des notwendigen Tankstopps durften 2 Anleger getrunken werden .
In der Abendsonne haschten wir am Achterdeck nach den letzten Sonnenstrahlen unseres Törns. Kurz vor Sonnenuntergang kamen wir noch auf die Idee jemanden den Mast hochzuziehen. Michi durfte hoch und Alex hatte die Arbeit. Jamie und John durften auch ein kleines Stückchen in die Höhe. Belohnt wurden wir mit einem herrlichen Ausblick und tollen Bildern von oben. Danach war der Hunger groß. Also entschlossen wir uns noch einmal unsere "Lieblingspizzeria" in Biograd na Muro aufzusuchen.
Zurück an Bord gab es noch ein Kräftemessen zwischen Alex und John, wobei John als Sieger hervor ging .
Dann war noch packen angesagt und schnell ins Bett. Um 0430 holt uns schließlich Taxi-Johnnie ab.

Samstag, 11. April 2015 - 17:56 Uhr
6. Tag: Durchfahrtshöhe der Brücke ... Passt das?

Nach dem Frühstück hieß es dann "fertig zum Auslaufen". Wir verließen Maslinica und kehrten der Insel Solta letztmalig den Rücken? Der Kurs führte uns Nordwest.
Die Wetterprognosen waren wieder wie üblich. "Eigentlich" sagte jeder etwas anderes. Heute sollte erneut unter Segel gelaufen werden. Hajo ließ das Groß setzen. Anschließend die Genua. Wir hatten 3-5 bft. Nachdem diese Manöver recht gut abgeschlossen waren zeigte sich, bzgl. der Windprognose hatte mal wieder niemand recht. Kommando: Holt die Segel, wir laufen unter Maschine. Der Block der gestern bereits Probleme gemacht hatte klemmte erneut. Also wieder an den Mast und mit dem Bootshaken nachhelfen.
Wie liefen anschließend weiter unter Maschine Richtung Sibenik.
Unser Skipper und Reiseleiter hatte für uns wieder entsprechende Highlights vorbereitet.
Der Kurs führte uns durch den Fjord über Sibenik nach Skradin. Bei der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 5 kn hatten reichlich Zeit vom Ruder oder vom Vorschiff die Eindrücke der wunderschönen und malerischen Landschaft auf uns wirken zu lassen und aufzunehmen. Unser Schiffsfotograf Hermann hat erneut reichlich auf den Auslöser gedrückt. - Die Kulisse der Winnetou-Filme von Karl May ließ grüßen.
Jeder Bootsfahrschüler von Hajo hat sicherlich schon die Geschichte von "der Brückendurchfahrt in Kroatien" gehört!? Die in der Seekarte angegebene Durchfahrtshöhe von 30 m müsste eigentlich passen. Zitat: "... aber wenn du dich dann der Brücke näherst ... und den Mast hochschaust, dann denkst du immer: 'Passt, passt nicht. Passt doch, passt doch nicht!'"
Letztes Jahr ist Hajo noch mit einer 440er Lagoon unter der Brücke hergefahren. Passt die 450 auch? Hajo machte es mal wieder spannend. - Es hat gepasst. Die Stromleitungen danach passte auch. So gerade eben
Dieser Wasserweg ist auf jeden Fall eine Reise wert! Es gibt halt keinen besseren Reiseleiter, als einen HAJO!!!
Gegen 1630 liefen wir in die Marina von Skradin ein. Anlegemanöver? Perfekt. Den traditionellen Anleger hatten wir uns verdient.
Nachdem Hajo und die Kinder ihre neu entdeckte Filmdreh-Leidenschaft ausgelebt hatten, machten wir uns eine abendlichen Spaziergang durch Skradin. Es stand erneut eine Bergbesteigung auf dem Programm! Hajo und sein 1. Offizier im Geocache-Fieber - heute erfolgreich. Der Schatz lag direkt unterhalb der Burgruine Turina. Alle Höhenmeter wurden wieder von der gesamten Crew bewältigt. Rainer und Hermann - Chapeau!
Auch in Skradin kennt Hajo natürlich ein gutes Restaurant. Erneut wurden Videos gedreht und Hajo und John endeten im Facebook-Fieber.
Das Essen war ausgezeichnet und Hermann, vielen Dank für die Einladung.
Zurück an Bord ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und bedachten mit Wehmut, dass morgen unser letzter Tag sein würde ...

Donnerstag, 9. April 2015 - 08:17 Uhr
5. Tag. Burgbesichtigung und Segelmalheur

Nach ausgiebigem Frühstück mit Schokohörnchen, Baguette und Brot gingen wir gestärkt ans Werk: Burgbesichtigung. Der Aufstieg ist etwas mühevoll - besonders für die älteren unter uns - Rainer pfiff zeitweilig "aus dem letzten Loch".
Der Anblick von oben jedoch, war eine Entschädigung für den zurückgelegten Weg. Grandios und, um ca. 9 Uhr waren es nur wenige, die diesen Weg gegangen waren. Wir konnten ungestört fotografieren und besichtigen. Hermann meinte, er könne den ganzen Tag hier verbringen. Und das zurecht! Viele große und noch mehr kleine Motive gab es zu entdecken.
Aber schließlich waren wir nicht zum Sightseeing sondern zum Segeln hierher gereist. Wir machten uns auf den Rückweg. Hermann und Rainer hätten gerne noch weitere Fotos geschossen.
Hajo versuchte sich auf dem Rückweg mit den Kindern an einen Geo-Cache. Dieser fehlte leider. Das Objekt der Begierde war nicht da.
Wasser tanken, Papiere holen, Strom abklemmen und das Boot klarmachen zum Auslaufen war die nächste Aufgabe. Das Achterdeck kurz mit Wasser abgespritzt. Um Viertel vor Zwölf legten wir dann ab. Geplant war, Milna, eine charmante Stadt auf der Insel Brac zu besuchen. Angekommen an der Nordspitze - und aus dem Windschatten von Hvar heraus - mussten wir feststellen, das der Wind gegen uns war, und die Aussicht für die kommenden Tage - weniger Wind um Stärke 2 - sprach gegen das Vorhaben weiter südlich zu fahren.
Bei ca. 20 kts Wind wollten wir nun das Groß setzen. Noch während dieses Versuchs frischte der Wind plötzlich auf 40 kts auf! Hajo entschied "Kommando zurück" doch ein Block klemmte. Alex kletterte bei ca. 2 m Wellengang von vorn auf die Stufen des Mastes, um den Block zu befreien. Dieser spielte nicht mit: "Er blockierte". Hut ab vor der Leistung, bedenkt man das Alex das erste mal, auf solch einem Boot segelt.
Letztlich gelang es doch, den Block zu "entblocken" und das Groß kam 'runter. Mit Ihnen auch die Tagesziele.
Plan "B". Wir setzen nördlichen Kurs auf die Nordspitze der Insel Brac. Voll in den Wind, also unter Maschine.
Wir entschieden uns, Tomi's Insel, Solta, erneut anzulaufen.
Maslinica, ein malerischer kleiner Ort mit einem traumhaften Hafen.
Nach ein paar Stunden Fahrt immer gegen an entdeckten wir eine kleine Bucht auf Solta, die, mit einem schönen kleinen Strand und glasklarem Wasser, für einen Augenblick Entspannung sorgte. Die Sonne schien und man spürte förmlich, wie die Lebensgeister der Mannschaft zurückkehrten.
Der Rest der Fahrt verlief dann wie im Fluge. Keine weiteren Ereignisse.
Tomi erwartete uns schon am Anleger. Wir legten ein bilderbuchwürdiges Anlegemanöver hin.
Nach dem traditionellen Anlegeschluck ging Hajo sofort an die Arbeit: Zubereitung seines berühmten Nudelsalats.
Tomi lud uns ein, seine Frau, Evelin, und ihn zu besuchen. Diese Einladung nahmen wir gerne an und machten uns nach der Fertigstellung des Salates auf den Weg.
Osterkuchen, Bier und "was für die kleinen" erwartete uns. Im Gegenzug luden wir sie ein, zusammen mit uns das Mahl an Bord einzunehmen. Was soll ich sagen, es war ein schöner Abend, der hiermit endet.

Dienstag, 7. April 2015 - 23:08 Uhr
4. Tag: Von Solta nach Hvar

Nach einem hervorragenden Frühstück: Armer Ritter vom Skipper zubereitet kam Tomi nochmals vorbei, um uns zu verabschieden. Wir legten ab und nahmen Kurs auf die Teufelsinsel.
Nach den bis zu 11 Beaufort des vergangenen Tages kamen sich uns die 4 bis 6 Beaufort geradezu als "leichte Brise" vor. Bei um die 10°C kuschelte sich ein Teil der Crew unter dem Bimini in einer Decke. Die Seekrankheit des gestrigen Tages hatte sich in Wohlgefallen aufgelöst. Bei halbachterlichen Wind aus Backbord fuhren wir ohne weitere Vorkommnisse in Richtung der Insel Hvar. Von weitem war ein Segler zu sehen und eine Fähre kreuzte unseren Kurs.
In der Marina der Teufelsinsel angelangt sagte Hajo: "Sag dem Marinero, dass wir nur für eine Stunde anlegen". Wir wollten mit den jüngeren Crew-Mitgliedern ein Geocaching in der Nähe durchführen. Hierzu kam es nicht, da der Marinero meinte wir sollen den halben Preis bezahlen. Den halben Preis von WAS haben wir nicht erfahren, er sprach lediglich von einer Kameraüberwachung. Halber Preis von Unbekannt war uns zu teuer. Somit legten wir in diesem Bereich nicht an. Der Versuch, an der Mole anzulegen, scheiterte aufgrund des zu starken Windes, also machten wir uns auf den Weg nach Hvar, von weitem schon als schönem Städtchen auszumachen.
Aufregung gab es beim Anlegen: der Marinero hatte die Mooring-Leinen zwar bereitgelegt, wollte aber erst die Lee-Leine zuwerfen! Also drehten wir eine "Ehrenrunde". Der 2. Versuch klappte dann. Durch den Schwall bedingt mussten wir tüfteln, wie wir den Kat am besten legten, um die Passarella, dem schmalen Brett, das als Laufsteg zwischen Boot und Steg dient, auszulegen.
Wir hatten noch nicht unseren "Anlegeschluck" getrunken, da versuchte ein weiterer Kat anzulegen. Viel zu schnell. Er bekam die Mooring-Leine in die Schraube: Holland in Not! Zwei der Crewmitglieder, erst eine junge Frau, Taucherin wie man uns sagte, dann der Skipper mühten sich, das Malheur zu beheben, was ihnen letztendlich gelang.
Stadtbesichtigung und Einkauf waren angesagt. Der Ort ist wirklich empfehlenswert: Kleine enge Gassen, eine Burg, ein ausgezeichnetes Fischlokal mit Preisen, die man in Deutschland in einer normalen Kneipe bezahlen würde.
Zurück an Bord, hat Rainer Spaghetti mit einer Champignon-Sahne-Sauce zubereitet, die - fast - allen schmeckte.
Hiernach gingen wir zum gemütlichen Teil des Abends über. Ende des 4. Tages

Montag, 6. April 2015 - 20:23 Uhr
3. Tag: ... wir wären besser im Hafen geblieben ODER Hajo's Highlights

11 bft - Bora
Der erste Teil der Backschaft (Frühstück) wurde heute von Hajo übernommen.
Der Wind war morgens etwas ruhiger und wir haben uns zum Auslaufen entschieden. 5-6 bft erschienen machbar.
Nach einer knappen Stunde schickte Hajo Michi und die Kinder in den Salon. Die Bora kam!
Wir haben den ganzen Tag außer einer Fähre und einem Berufsschiffer nur noch zwei Schiffe gesehen ....
Der Wind lag regelmäßig zwischen 30 und 40 Knoten, in der Spitze ging es bis 11 bft.
Hajo's 1. Highlight: "... bei solch einer Windstärke bin ich noch nicht gesegelt!
Trotz der schützenden Lee-Seite der Inseln hatten wir auch Seekrankheit zu beklagen.
Am Ende des Tages sind wir in Maslinica auf der Insel Solta eingelaufen.
Das 2. Highlight.
Hier wurden wir von Tomi (dem frischen SBF-Inhaber) und seiner Frau Evelin ganz, ganz herzlich empfangen und super lecker mit kroatischen Spezialitäten bewirtet und verwöhnt.
Jetzt gibt es noch das obligatorische Karlovacko und wir erwarten müde was unser Skipper für morgen geplant hat und was der Tag für uns bereit hält.

Sonntag, 5. April 2015 - 22:22 Uhr
2. Tag: Bora ... kein Auslaufen möglich

Bora 8-9 bft
Die Nacht auf Ostersonntag ließ erahnen was der kommende Tag bringt.
Vormittags hat Hajo seine Crew auf dem Boot eingewiesen. In den kurzen Ruhephasen zwischen den Böen dachte Hajo regelmäßig über ein spontanes Auslaufen nach. Aber bis wir bei dem kalten und nassen Wetter mit der Sicherheitseinweisung und dem 'trockenen' An-und Ablegen fertig waren, hatte die Bora noch weiter zugelegt. - Wir waren jetzt alle einmal durchgelüftet.
Wir laufen heute nicht aus.
Mittagessen gab's an Bord und den Nachmittag verbrachte jeder wie er wollte.
Am Abend googelte Hajo nach dem besten Restaurant in Biograd.
Zurück an Bord bekamen wir noch eine Vorführung vom "Kroatischen Staatszirkus". Dompteur Hajo war mit seinem Dressurelefanten "Bimbo" im Salon.
Hoffentlich geht's morgen endlich raus ...

Sonntag, 5. April 2015 - 21:58 Uhr
1. Tag: Hafentag in der Marina Kornati - ALOHA HEJA HE

Schon Wochen vor Reisebeginn hat Hajo uns auf den bevorstehenden Törn vorbereitet. Per modernster Kommunikation (auch WhatsApp genannt) erhielten wir wichtigste Informationen, einzustudierendes Liedgut und fast täglich aktuelle Wettervorhersagen. Letztere wurden aber mit immer näher rückendem Abreisedatum immer weniger ...
... hatte Hajo uns was zu verbergen???
Samstag war es dann endlich soweit.
Aber zunächst hieß es erst mal gaaaanz früh aufstehen :-( gegen 05.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Das heimische Wetter gab sich große Mühe und bestärkte unsere Vorfreude. Trotz Regen und Wind verlief der Flug zum Glück ohne Komplikationen.
Der Wind - der in den letzten Tagen über Deutschland wütete - war allerdings wohl mit uns geflogen und so wurden wir bereits am Flughafen Zadar von unserem Fahrer Johnnie vor der aufkommenden Bora gewarnt. Moment mal!? BORA, war das nicht der berühmte und berüchtigte Sturm (den wir auf jeden Fall NICHT erleben wollten)??? Na, das konnte ja heiter werden!!!
Aber zunächst hieß es den Kat zu übernehmen, sich einrichten und mit den wichtigsten Dingen vertraut zu machen.
Rainer, Jamie und Michi wurden einkaufen geschickt. Während Hajo, Hermann und Alex laut John's Logbuch-Eintrag "kontrollierten ob alle Sachen dran sind"
Und John kontrollierte die Kontrolleure.
Aufgrund der Windstärke (bft 7-8) brauchten wir über ein taggleiches Auslaufen mit einer absoluten Anfängercrew nicht nachdenken. - Also gingen wir in einer schönen Konoba lecker Essen.
Zurück an Bord stiegen die Männer in das Metallgeschäft ein ... und erarbeiteten sich die eine oder andere Metalldose als Startkapital.
Danach haben wir noch für den Ernstfall geübt wie ein "Anleger" getrunken wird. Natürlich wurde danach noch das einstudierte Liedgut zum Besten gegeben und so endete der Abend mit einem fröhlichen
ALOHA HEJA HE !!!

Donnerstag, 5. März 2015 - 15:46 Uhr
KAT-Törn vom 04.04. bis 11.04.2015

Liebe Segelfreunde,
am 04.04.2015 starten wir wieder von Marina Kornati zu einem KAT-Törn. Unterwegs sind wir diesmal mit einer funkelnagelneuen Lagoon 450.
Wie immer könnt Ihr hier auf dieser Seite den Törnverlauf "Live" verfolgen und aktuelle Foto's von der Reise anschauen. Nach Möglichkeit wird auch täglich ein kurzer Bericht vom "Skipper of the day" über den Tagesablauf in das Logbuch gestellt. Aber auch Pleiten, Pech und Pannen werden nicht verschwiegen.
Zeigt der Skype-Button oben rechts in der Sidebar "ONLINE" an, so sind wir über Skype erreichbar.

Viel Spaß auf dieser Seite wünscht die Crew.

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